8. Mai 2026
Chicago 12, Melborne City, USA
Allgemein

Saisonende im Finale: Huskies verlieren Spiel 4 gegen die Krefeld Pinguine

Wieder hatten die Huskies stark gekämpft und wieder hatten die Krefeld Pinguine das bessere Ende für sich. Mit 2:5 (1:0/1:2/0:3) mussten sich die Schlittenhunde nicht nur zum vierten Mal in der Finalserie geschlagen geben, sondern gleichzeitig auch den diesjährigen Traum vom Aufstieg in die PENNY DEL begraben.

Dabei hatte die Partie ganz nach dem Geschmack der Huskies begonnen. Yannik Valenti hatte die Schlittenhunde mit einem krachenden Schlagschuss in Überzahl in Führung gebracht (17.) und Tristan Keck im zweiten Drittel sogar das zweite Tor mit einem klasse Abschluss aus vollem Lauf nachlegen können (24.), doch die bis dahin gefühlte Spielkontrolle der Nordhessen fiel durch einen Doppelschlag von KEV-Stürmer Gogulla (37., 38.) wie ein Kartenhaus in sich zusammen. 

Das Schlussdrittel versprach nochmal Spannung, doch diese verflüchtigte sich ebenfalls, als Zack Dybowski einen Krefelder Konter über Maurers Fanghand hinweg zum 2:3 abschloss (47.). Die Partie war gekippt und den Huskies fehlte nunmehr schlichtweg die Kraft um sich der Souveränität der Krefelder entscheidend entgegenzusetzen. Spätestens als Marcel Müller in der 54. Minute das 2:4 markierte, war die Messe gelesen. Das 2:5 – erneut von Gogulla – ins leere Tor war nur noch Ergebniskosmetik an einem Abend, der im Jubel der zahlreichen Krefelder Fans endete.

Während die Krefeld Pinguine den verdienten sportlichen Aufstieg in die PENNY DEL mit ihren Anhängern feierten, zeigten sich beide Fanlager von ihrer allerbesten Seite und spendeten den zuvor aufopferungsvoll kämpfenden Huskies Applaus und Trost.

Quelle: Kassel Huskies

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